Freitag, 21. Dezember 2007

Hähnchenkeule

Foto von Adactio (Bildlizenz)
Sehr schmackhaft und genüsslich ist es, eine Hähnchenkeule zu geniessen. Der Genuss regt die Sinne an und taumelt mit vollen Zügen in Richtung Elysium. Biss für Biss genießen, Biss für Biss erleben, Biss für Biss erfahern und vollenden, was das Schicksal dieses armen Wesen war, das so glücklich und demütig sich dem Genießer hingegeben.

Schon fast sehnsuchtsvolle Fasern, wie von einem Farne, zergehen auf der Zunge und mit jedem Bissen breitet sich der delikate Geschmack des Hähnchens im Munde aus und mundet wahrlich. Könnt das Hähnchen sprechen würde sagen: Danke, Du Genießer, dass ich sein darf Dein.

Die Mischung des reinen Gechmacks mit der vollen Geschmacksdynamik rundet das Geschmacksspektrum dieses Gerichtes ab. Fast schon milchig käsig wirkt das Fleisch mit seinem vollem reinem Geschmack. Wie ein Wald am Tage, in dem der Mond milchig weiß das Grün des Waldes beleuchtet.

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