Montag, 17. Dezember 2007

Tee "Blutorange" in Kombination mit einem Franzbrötchen

Eben trank ich einen Blutorange-Tee. Auch wenn die Geschmacksdynamik des Tees eher flach war, verfehlte er es nicht, den typischen haarigen Flaum aus der Zunge zu bilden. Der Tee schmeckt nicht nach Blutorange, eigentlich eher wie eine Kombination von Müsli und Cola (98'er Jahrgang).

Sehr interessant war wieder einmal die Geschmacksdynamik des Franzbrötchen, man könnte sie als differenzierte Mischung eine Mähdreschers und eines amerikanischen Raktenstarts bezeichnen. Das Franzbrötchen hat seinen Zweck als abendlichen Wohlfühl-Gebäck konsequent erfüllt.

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