Mittwoch, 23. Januar 2008

China-Nudeln angetestet

Bild von oskay (Bildlizenz)
Findet man sich mit der Tatsache konfrontiert, dass die Nudelsuppe lecker sein darf, könnte man genauso gut sagen, dass die endokrin interimistische Generaloption dezitiert energetisch im Umfeld verschwimmt, zumal die inkompetent normale Falsifikation richtungsweisend fundiert sich nicht zu erkennen gibt.

Ohne Beschönigung gesehen kanalisiert die doppelseitig evasive Interaktion der Datenfluktuation der Geschmackskanäle eine realitätsnahe Infrastruktur der terminiert indizierten Generaloption der Nudelsuppe und antizipiert sicherlich eine Datenstruktur der Geschmackskanäle als Ausgleich zur Budgetsituation des Geschmacksgewinns.

Wollte man davon ausgehen, dass die praxisorientiert evasive Nudelsuppe fälschlich dipolar aufzufallen droht, kann man nicht so einfach hinnehmen, dass das manipulative Qualitätsmanagement betrieblich ambivalent noch keine Aussagekraft erlangt, obwohl die perfekt synergetische Sicherheit der Nudelsuppe extranormal liberalisiert angesetzt ist.

Wird endlich deutlich, dass die ambivalent maximierte Nudelsuppe bahnbrechend lecker angesetzt ist, dann ist es wichtig, dass die Konzentration endogenetisch trivial Bedeutsamkeit erlangt, obwohl die Routine trivial realitätsnah unbedingt Beachtung finden sollte.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Tee-Entspannung am Arbeitsplatz



Wer sich schon einmal auf das Abenteur eingelassen hat, einen Earl Grey zu finden welcher in der Lage ist aus einem stressigen Arbeitstag einen angenehmen Tee-Nachmittag zu mache, wird meine Erkenntnisse zu schätzen wissen.

Nach langen Probieren bin ich auf den Earl Grey aus der "Light Traditional"-Serie bekannten englischen Herstellers gestoßen. Er kommt ursprünglich aus Indonesien, und ist als kleines Blatt lose und im Beutel erhältlich. Der Hersteller gibt eine mittlere Stärke, und die Zugabe einer geringen Menge Bergamot-Öls an.

Auf grund der einmaligen Erfahrungen bei der ersten Probe, möchte ich das Erlebte nicht für mich behalten, sindern versuchen anderen Tee-Genießer einige Impressionen zu vermitteln.

Die Vorbereitung
Wie allerseits bekannt ist, muss die zu verwendende Tee-Tasse vor dem Aufbrühen mit heisem Wasser ausgespült, und schnell trocken gerieben werden. Erst danach darf der Tee in die Tasse gegeben und mit heißem Wasser aufgebrüht werden. Dieses Vorgehen ist wichtig, da der Aufguss für den Tee hierdurch weniger schockhaft von statten geht. Würde die Tasse vorher nicht mit heißem Wasser ausgespült, wäre die Temperaturveränderung für den Tee zu agressiv, und der Tee absolut ungenießbar. Das Trockenreiben soll sicherstellen, dass die Geschmacksstoffe des Tees erst durch das Brühwasser aus dem Tee gelößt werden.

Taste one, first flush
Für das Aufgießen wird Wasser mit einer Temperatur von 85 - 90°C verwendet. Der getestete Earl Grey ist diesbezüglich also sehr flexibel. Um den Genussgrad zu erhöhen sollte hierfür Wasser mit einer besonders hohen Quallität verwendet werden.

Der Aufguß muss nun, je nach gewünschter Stärke, 4 - 5 Minuten ziehen. Die Tasse sollte nun während des ziehens nicht bewegt werden. Solange das Wasser nicht verwirbelt wird, werden dei Geschmacks- und Farbstoffe langsam und schonden aus dem Tee gelöst werden. Vor allem aber erreicht die geschmackliche Harmony des typische Early Grey-Geschmacks und des Bergamot Öls seinen Höhepunkt.

Nach ablaufen der Brühzeit ist der Tee dem Brühwasser zu entnehmen. Jetzt sollte der Aufguß einmal kräftig umgerührt werden. Die Zugabe von Milch oder Zucker sollte auch erst nach dem Umrühren stattfinden, damit erstmal ein unkonterminierter Aufguß entstehen kann.

Der erste Schluck
Der erste Eindruck ist absolut athemberaubend. Eine kräftige, aber doch milde Note umspielt meinen Gaumen. Leicht rauchig, waldig, animalisch. Sofort ist eine angenehme Wärme zu spüren. Die kräftige Note wird nach und nach von einem leichten Zitrus-Geschmack verdrängt, und vermischt sich mit dieser zu einer wahren Synfonie Geschmäckern. Ich schließe meine Augen, und sofort kommen mir Bilder von grünen Frühlingswiesen in den Gedanken, auf der kleine weise Blümchen wie die Sterne am Himmel leuchten. Einige bunte Schmetterlinge fliegen umher, während lachende Kinder hinter ihnen her laufen. Eine sanfte Briese streichelt mein Haar, und ich hab ein Gefühl als würde mir jedliche Last von der Schultern genommen. Ich lasse den ersten Schluck langsam meinen Hals hinuntergleiten. Beim Schlucken beweist der Tee ein leicht kremiges verhalten; erscheint noch mehr von sich geben zu wollen, und so verbleit ein würzig-süßer Geschmack im Hals, welcher mir noch für ein paar Minuten die Möglichkeit gibt an den schönen gedanken festzuhalten.

Epilog
Der zweite und dritte Schluck bringen ein ähnliches Ergebniss, welches mich dazu bringt ein wenig die Zeit zu vergessen. Die bringt den Erfolg mit sich dass ich zwar sehr entspannt bin, diese Entspannung aber mit den Worten "Hier, eine Abmahnung!", und einem Blick in das verzerrte Gesicht meines Chefs, leider ein schnelles Ende...

Der Tee ist aber wärmstens zu empfehlen.

Bild: Stephanie Asher (Bildlizenz)

Kaltes klares Wasser. (Tasting One)

Kalt. Klar. Lecker. ...Sauber.
Still und klar. gleitende Harmonie schwallenden Luftzugs. Bernstein in der empfindsamen Brandung feinster Sände gewaschen, chemisch geschärft zur Perfektion. Diamantartiges Funkeln glitzernd-extraterrestrischer Aura. Eiskalte benetzung unterspült hydrophile, geschulte Rezeptoren. Sphärischer abgang intensiver Neutralität erregt Gedanken um Raum, Zeit und Spezieller Relativitätstheorie.





Bild: jamnrye28 (Bildlizenz)

Donnerstag, 10. Januar 2008

Dunkelgrünerkochendheisser!! Jasmintee (ganzes blatt, second flush, tasting one)



Leicht mazig-sahniger Auftakt. Südländisch süße Orange im bauchigem Glas. Zarter Wind der die Gräser streift... dabei atomare spuren aromastischer Kohlenwasserstoffe austreibt. Ein hauch von salzigem Sediment ferner Küste. Aus der Ferne gelangen Reflektionen des tiefen Blaus an die Netzhautrezeptoren. Abendstimmung an schwelendem Eichenholz alter Bestände. Die Vögel besingen "downtriggered" die Dämmerung minderhecktisch dem Tagesgeschäft. Das Ende der Kompositioin setzt ein galant puffernder Geigenstrich auf rötlich-antikem Rosshaar.

Verkostung eines Earl Grey

Foto von trekkyandy (Bildlizenz)
Schwarzer Tee ist in seiner geschmacklichen Vielfältigkeit ein wahrer Genuss für die Sinne. Insbesondere Earl Grey mit einem milden Orangen-Aroma hat es schon so manchen Verkoster angetan. Er ist fast so beliebt wie tiefschwarzer Kaffee.

Im First Flush hat dieser Earl Grey ein herbes Aroma. Er überrascht durch seinen vielfältigen Geschmack. Ein Meisterwerk aus Geschmäckern, welches sich im gesamten Mundbereich ausbreitet. Er deckt im Moment des Geschmackshöhepunktes das gesamte Geschmacksspektrum ab. Eine wahre Explosion der Freude und Geschmacksliebe.

Im Second Flush schmeckt der Earl Grey ganz anders als im First Flush, er ist cremiger, weniger herb und entfaltet eine andere Bandbreite an Geschmäckern. Er ist sehr viel sanfter im Abgang und lässt einige vergangene Sommerabende am Meere wieder aufleben, voll von Sonne und Freude.

Guter Earl Grey aus feinstem Wasser schmeckt am besten, denn bei Earl Grey gilt, wie bei allen Teesorten: Jeder Tropfen Wasser trägt zum Geschmack des Tees bei. Nur mit dem besten Wasser sollte Tee gekocht werden und es gibt viele, die davon überzeugt sind, dass alles andere als Verbrechen an der Tee-Kultur anzusehen ist.

Ein Vergleich zu anderen Teesorten ist schwer zu ziehen, da der Earl Grey in seiner einzigartigen Geschmackskonsistenz die Fluktuationen der Geschmackssymplexion anders abdeckt als beispielsweise grüner Tee.

Tee ist Kultur. Danke an alle Großmeister der Verkostung das sie dieses Meisterwerk für die Sinne geschaffen haben. Anders als Wurst ...

Freitag, 4. Januar 2008

10 Gründe, warum Käse besser ist als Wurst

Foto von cwbuecheler (Bildlizenz)
10. Käse kann schimmeln und schmeckt immer noch

Viele Käse-Sorten müssen sogar schimmeln, um ihren vollen Geschmack zu entfalten. Fast wie eine Blume, die erst wachsen muss, bevor sie blühen kann, die gegossen und gepflegt werden muss. Aber wer isst schon Blumen? Da ist ja sogar Wurst besser ...


9. Käse ist gesund

Wissenschaftler in Nieder-Käsereich haben in einer umfassenden Geschmacks-Gesundheits-Studie in einer ausführlichen vier Bücher umfassenden Erklärung das erklärt, was eigentlich alle wissen: Käse ist gesund. Gesünder als Wurst auf jeden Fall, denn in Wurst stecken die gefürchteten Wurstozyten, welche die Leber und die Niere zerfressen und nichts als Staub übrig lassen.


8. Käse passt zu allem

Nahezu auf allen lebenswichtigen Lebensmitteln ist Käse. Beispielsweise in Butterbrot, Burger, Croque, Spaghetti, Käsespätzle und Pizza, und Pizza gehört ja, wie allgemein bekannt ist sogar zu den Grundnahrungsmitteln. Nur in dem Grundnahrungsmittel Döner fehlt Käse, doch sicherlich kommt bald ein findiger Vertreiber moderner Snackkultur auf die Idee, Döner mit Käse herzustellen. Damit macht er dann Millionen und geht an die Börse. Döner mit Wurst dagegen wäre ein echter Reinfall!


7. Käse schmeckt auch Nachts!

Nachts entfaltet der Käse sein gesamtes Geschmacksspektrum, Nachts schmeckt er eindeutig würziger und cremiger als am Tag. Der Geschmack wandelt sich manchmal von einem herb-nussig in ein sinnlich-himmlisch. Wurst schmeckt dagegen Nachts überhaupt nicht. Niemand sollte wegen der Gefahr der Selbstverstümmelung nachts Wurst essen! Man sollte ein Gesetz dagegen machen!


6. Käse kann auch für eine Mausefalle dienen

Käse ist sehr praktisch. Sollte man mal eine Maus zu hause haben, hilft ein Stück Käse sicher in einer Mausefalle die Maus los zu werden. Welche Maus könnte schon den sanften Gerüchen eines guten Käse widerstehen? Das ist ein sanfter und humaner Tod. Wurst dagegen ist in Mausefallen wegen Tierquälerei verboten.


5. Käse fluktuiert in seinen Geschmackskonvergenzen

Käse hat eine schwankende Geschmacksdynamik und beeindruckt durch seine fluktuierenden Geschmackskonvergenzen. Niemand würde bestreiten, dass der Geschmack von Käse in jedem anderen Geschmack der Welt wiederzufinden ist. Findige Wissenschaftler haben dem Käsegeschmack den Namen "unomu" gegeben, welcher auf das ausfüllen des Geschmacksaromas hindeutet in Kombination von glücklichen Kühen mit herben Berkklippen. Guter Käse schmeckte wie eutropher Mutterboden, Wurst dagegen nur wie ... Wurst.


4. Käse ist kürzer als Wurst


Das Wort Käse weißt schon auf die Überlegenheit von Käse über Wurst hin. Käse ist nur vier Buchstaben lang, während Wurst fünf Buchstaben hat. Alle Redakteure, Journalisten und Programmierer dieser Welt, die schon einmal eine Sehnenscheidenentzündunng wegen dem Wort Wurst hatten, welches viel zu lang ist für den allgemeinen Sprachgebrauch, können mich verstehen. Käse dagegen ist kurz und knackig.


3. Käse macht dick!

Das ist keine Warnung, oder eine negative Kritik am Käse, im Gegenteil, Käse ist dafür bestimmt, den Körper des Menschen in wohlige Bahnen zu bringen. Das Käsefett welches sich auf den Rippen niederlässt schützt sicher vor Kälte und erhöht die Überlebenschancen des Menschen im allgemeinen. Deswegen hat die Evolution der Lebensmittel auch Käse zu seinem höchsten Gut erklärt. Wurst dagegen ist das Arschloch der Lebensmittel.


2. Käse blutet nicht

Wer jemals gesehen hat, wie eine Wurst angefangen hat zu bluten, mag keine Wurst mehr. Die gemeine Blutwurst fängt dabei ca. alle 5 Minuten an zu bluten. Das kommt aufgrund spartialer Raum-Zeit-Krümmungen, die aufgrund des Wurst-Geschmacks ins Raumzeitkontinuum gerissen werden und allen Horrorfilmen Tribut zollen, indem sie die Wurst mit Blut tränken. Manche sagen sogar, die Wurst lebt und weint Blut, weil der große Wurstgott traurig ist. Käse dagegen ist einfach toll und schmeckt super! Käse weint auch niemals, geht fremd oder enttäuscht in der Partnerschaft.


1. Alles Käse!

Eigentlich schmeckt Wurst doch ganz gut ...

Mittwoch, 2. Januar 2008

Kausale Geschmackskonvergenzen


Foto von :: Photo Jean :: (Bildlizenz)


Hier haben wir die Molekularsymplexion über trivialkomplexive Geschmackskonvergenzen. Spezifische Kausal-Algorithmen die in Reihe gehen mit der Geschmacksequenzsynthese. Man sollte auch die Geschmacks-Matrix von der Resonanz-Population unterscheiden. Aber auf keinen Fall sollte man die Phrasensynchronisation der Geschmackshüllkurve des anti-subkonjunktiven Schnellspulautomatik des oszilierenden Geschmacks-Modulkompressors integrieren.

Klingt lecker, oder?